Wie kann man ein Burnout verhindern?

 

Im dritten und letzten Beitrag des Burnout-Zyklus geht es darum, wie man einem Burnout vorbeugen kann.

Persönlich

  • Sich über die eigenen Ziele Klarheit verschaffen
  • Persönliche Werte klären
  • Die eigenen „Energietankstellen“ kennen und nutzen
  • Zeiten für die eigene „Selbstpflege“ einplanen
  • Stressige Situationen oder die Einstellung dazu aktiv verändern
  • Zeitmanagement-Hilfen in Anspruch nehmen
  • Die eigene Verantwortung abstecken
  • Positive Sichtweisen aktivieren
  • Atmung, Körper und Bewegung als Energiequelle nutzen
  • Die eigenen Ansprüche und den selbst auferlegten Druck überprüfen
  • Auch in hoch motivierten Arbeitsphasen auf Entspannung und Ausgleich achten
  • Aktive Formen der Stressbewältigung erlernen, um in regelmäßigen Abständen zur Ruhe zu kommen
  • Grenzen ziehen und eigene Grenzen akzeptieren
  • Auf immer wiederkehrende Signale des Körpers hören
  • Wohlwollendes Feedback von außen ernst nehmen

 

Im Team

  • Erfolge teilen und gemeinsam zelebrieren
  • Anerkennung geben und sich holen
  • Kritik offen ansprechen
  • Lachen, Spass und Humor pflegen
  • Sich in schwierigen Situationen gegenseitig stärken
  • Unveränderbares akzeptieren
  • Veränderbares gezielt angehen und Veränderungen aktiv mitgestalten
  • Die Negativ-Jammer-Spirale reduzieren
  • Unterschiede als Bereicherung verstehen

 

In der Organisation

  • Führungskräfte für das Thema sensibilisieren
  • Möglichkeiten der aktiven Mitgestaltung an Strukturen schaffen
  • Lernen und Weiterentwicklung ermöglichen
  • Klare Strukturen aufbauen
  • Transparenz und Rollenklarheit gewährleisten
  • Physische Umgebungsbedingungen optimieren
  • Möglichkeiten der Psychohygiene anbieten
  • Rituale des Austauschs installieren und auf Feedback-Schleifen achten
  • Faire Arbeitsbedingungen schaffen und einen fairen Umgang fokussieren, dem Vertrauen, Offenheit und Respekt zugrunde liegen
  • Gutes Verhältnis zwischen Anforderungen und Bezahlung gewährleisten

 

 

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